Schweizerische Blockkettenvereinigung enthüllt Standards

Schweizerische Blockkettenvereinigung enthüllt Standards für Krypto-Verwahrung

Die Capital Markets and Technology Association hat neue Richtlinien für die Verwaltung und Verwahrung von digitalen Vermögenswerten eingeführt. Anfang dieser Woche kündigte die Schweizer Blockchain-Regulierungsbehörde den „Digital Assets Custody Standard“ an, der dazu beitragen wird, die Speicherung und Verwahrung digitaler Vermögenswerte im Raum voranzutreiben.

Die Notwendigkeit einer Sicherheitsgarantie

Wie der Verband behauptete, wird der neue Richtlinienentwurf dazu beitragen, eine Unterscheidung zwischen der Speicherung digitaler Vermögenswerte für Fiat-Währungen zu treffen und gleichzeitig Sicherheits- und Betriebsanforderungen auch für die Verwahrung digitaler Vermögenswerte zu erfüllen.

kryptobasierter Bitcoin Trader Finanzinfrastrukturen

Fedor Poskriakov, der Generalsekretär des Verbandes, wies darauf hin, dass der neue Entwurf der erste Schritt zu einem einheitlichen Standard für die Krypto-Verwahrung und -Verwaltungsdienste im Land sein wird. Er fügte hinzu, dass er auch ein Sprungbrett für die Hinzufügung mehrerer kryptobasierter Bitcoin Trader Finanzinfrastrukturen sein werde, die alle dazu beitragen würden, die Vorteile der Digitalisierung in den traditionellen Finanzraum zu bringen.

In dem Dokument kodifizierte der Verband, dass sich die Speicherung digitaler Vermögenswerte deutlich von der Speicherung traditioneller Finanzanlagen unterscheidet. Zum einen verlässt sich letztere stärker auf die Verwendung einer zentralisierten Speicherinfrastruktur – ein Merkmal, das zwar Mängel aufweist, aber ein gewisses Maß an Sicherheit bietet.

Im Krypto-Raum jedoch müssen die Verwahrungsdienste den Benutzern die Sicherheit und Zuverlässigkeit ihrer dezentralisierten Speicherinfrastruktur gewährleisten.

Wenn dies möglich ist, glaubt der Verband, dass Unternehmen und Investoren endlich beginnen können, die Vorteile dezentralisierter Asset-Speichersysteme zu nutzen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen könnten dann den Wertpapierhandel betreiben und Zugang zu stark eingeschränkten Märkten erhalten.

Der anhaltende Kryptoanstieg der Schweiz

Die Richtlinie ist das zweite wichtige Gesetz, das die CMTA für den Schweizer Kryptomarkt verabschiedet hat. Bereits im Oktober 2018 veröffentlichte die Vereinigung Richtlinien zur Bekämpfung der Geldwäscherei (Anti-Monatswäscherei, AML) für den Krypto- und Blockkettenraum des Landes.

Damals bezeichnete der Verband die neuen Massnahmen als eine gute Möglichkeit, die Tür für die Tokenisierung digitaler Vermögenswerte zu öffnen. Die Richtlinien waren recht umfassend, da sie sowohl Vorschriften für Emittenten digitaler Vermögenswerte (einschließlich und insbesondere für ICO-Administratoren) als auch für Banken, Wertpapierhändler und andere Intermediäre enthielten, die mit Krypto-Emittenten und Investoren zu tun haben werden.

Obwohl die Standards nicht gesetzlich vorgeschrieben waren, erklärte das CMTA, dass sie in Übereinstimmung mit verschiedenen gesetzlichen Rahmenbedingungen entwickelt wurden – darunter das Schweizer Geldwäschereigesetz (GwG), die Schweizer Geldwäschereiverordnung (GwV) und die Geldwäschereiverordnung der FINMA (GwG-FINMA).

Die regulatorischen Fortschritte haben sich bisher für die Schweiz ausgezahlt, da das Land heute als einer der fortschrittlichsten Hotspots für Krypto-Start-ups und -Unternehmen weltweit gilt. Die europäische Nation steht auch kurz vor der Einführung einer digitalen Währung bei Bitcoin Trader, sehr zur Erwartung einiger Brancheninsider.

Letzten Monat erklärte Daniel Haudenachild, der Präsident der Schweizerischen Crypto-Valley-Vereinigung, in einem Interview, dass ein staatlich unterstützter digitaler Vermögenswert der nächste logische Schritt ist, den das Land in Bezug auf digitale Währungsinnovation unternimmt.

Er fuhr fort und erklärte, dass, während private Firmen einen guten Job bei der Innovation geleistet haben, Regierungen und Zentralbanken nun dasselbe tun müssten, um nicht zurückzubleiben.